Umweltflüchtlinge sollten nach Europa umsiedeln dürfen

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Das Europaparlament möge erwägen allen Umweltflüchtlingen die Umsiedlung nach Europa und die Einbürgerung anzubieten. Zu diesem Zweck könnten auch in bisher dünn besiedelten Regionen neue Städte gebaut werden und zeitweise planwirtschaftlich verwaltet werden. Beim Bau neuer Städte könnte man auch beispielsweise baulich getrennte (z.B. 1-3 Meter höher gelegen und mit kleinem Zaun) Kabinentaxispuren in jeder zweiten Querstraße vorsehen.

Hintergrund:
Genaue Zahlen zum Umfang von Umweltflucht existieren nicht, weil sie bislang weder eindeutig definiert noch rechtlich geklärt ist oder statistisch einheitlich erfasst wird. Schätzungen von Migration aufgrund von Umweltproblemen oder damit verbundener Probleme gehen von einer Größenordnung zwischen grob 50 Millionen und 150 Millionen Menschen aus. [...]
Laut einer Studie des Internal Displacement Monitoring Centre (IDMC) waren im Jahr 2008 weltweit 36 Millionen Menschen infolge von Naturkatastrophen auf der Flucht, 17 Millionen im Jahr 2009 und über 42 Millionen 2010. Die Internationale Organisation für Migration (IOM) schätzt die Zahl der Klimaflüchtlinge für das Jahr 2050 auf ca. 200 Millionen Menschen.

(Quelle: Wikipedia, Artikel "Umweltflüchtling")

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2011-07-09 05:05:30Zugefügt am:

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Internationale Politik In:


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Das Europaparlament

 

Tags

entwicklungspolitik, europaparlament, human development index, klimagerechtigkeit, umweltflüchtlinge, umweltgerechtigkeit, umweltrassismus

 

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Liste der Kommentare

27/7/11
Unabomber
Das Thema ist schon lange abgehakt, z.B. in Herbert Gruhl's Letztwerk-"Himmelfahrt ins Nichts-der geplünderte Planet vor dem Ende"(1992). In dem Buch weist Gruhl nach, daß die Menschheit auf längere Sicht keine Überlebensschance, durch immer weitere Umweltzerstörungen, hat.(Gruhl hatte 1980 die Grünen gegründet, die heute zur links-idiotischen Spaßpartei mutiert ist. 1982 Bundesorsitzender der ÖDP.)
z.B. 50 Mill. verstrahlte Japaner problemlos nach Russland umsiedeln... - in dem Gebiet (Ostsibierien) herrschen im Winter -60 °C und im Sommer eine undurchdringliche Schlammlandschaft und bestialischen Mückenschwärmen.
- Eine autarke Versorgung mit Lebensmitteln ist nicht nötig...-das werden wir in aller nächsten Zeit selber erleben, wenn ein Pleitestaat nach den anderen zusammenbricht. Unsere Nahrungsmittel kommen zum größten Teil von außerhalb und dann zusätzlich bloß noch mal 50 Mill. Umweltflüchtlinge aufnehmen! Dann haben wir auch Hungerkatastrophen wie in Ostafrika (die dort durch Hirtenvölker selbstgemacht sind, die die trockene Landschaft völlig abfressen.Gartenbau ist dort unbekannt, da alles Fleischfresser sind. Sogar Kanibalismus kommt dort vor, durch Affenverzehr)
Ich sage: lernen,lernen,lernen, aber die allumfassende Lehre der Ökologie kann man nicht studieren, weil es das Fach nicht gibt. Demzufolge gibt es auch keine Ökologen, die den mafiösen Weltklimarat beraten können. Darum kommen von dort solche Horrorgeschichten von ständig steigenden Wasserfluten und Klimaerhitzung. Ökologen in
Politik und Wirtschaft? -gibt es nicht! Die brauchen wir aber, um Lösungen zu finden in den betreffenden Ländern.
Nicht die Einwohner hin und her schieben!
12/7/11
Bernhard Fastenrath
Wenn die EU nicht mehr in der Lage wäre Umweltflüchtlinge aufzunehmen, was ich für eine recht beliebige Theorie halte, dann könnte die EU ärmeren Ländern den Beitritt ermöglichen ² oder Sonderwirtschaftszonen pachten ³ (ähnlich wie die Pacht auf 99 Jahre von Hongkong durch Großbritannien). Eine autarke Versorgung mit Lebensmitteln ist nicht notwendig, allerdings neigt die EU eher zur Überproduktion als zur Unterversorgung.

50 Millionen Japaner könnten problemlos noch nach Russland einreisen, falls Japan im Meer versinken sollte; wollten sie nach Deutschland einreisen müssten sie natürlich Deutsch lernen und geeignete bürgerschaftliche Erziehung genießen (üben üben üben).
Die mafiösen Machenschaften des Weltklimarates sind mir leider unbekannt. Ich finde diese Argumente nicht sehr überzeugend. Umweltflüchtlinge aufzunehmen sollte natürlich keine Lizenz darstellen anderswo die Umwelt zu zerstören.

² http://www.petitiononline.de/p...
³ http://www.petitiononline.de/p...
11/7/11
Unabomber
Mitteleuropa ist restlos übersiedelt und industralisiert. Mensch und Natur leiden. Eine autarke Versorgung mit Lebensmitteln ist nicht mehr möglich. Dies macht eine ungezügelte Einwanderung immer unmöglicher, auch von Umweltflüchtlingen. Die Probleme
müssen in den Herkunftsländern gelöst werden. Leider müssen erst Katastrophen geschehen, um daß die Völker zur Einsicht gelangen. Wie dümmlich muß ein Volk sein, daß sein übersiedeltes Land mit Atomanlagen zupflastert und welches noch auf höchstaktiven Erdbeeben-Bruch-Systemen siedelt. Wie sollen wir 50 Mill. strahlengefährdete Japaner hier aufnehmen? (Die gefährdeten Einwohner des Gaus in Tschernobyl konnten die Russen noch selbst aufnehmen). China ist ein Paradebeispiel, welches sich durch selbsterzeugte Umweltprobleme zerstört.
Klimaerwärmung und steigende Meeresspiegel sind glücklicherweise Hirngespinnste der Globalisten (Banken & Konzerne) und des mafiösen Weltklimarates. Darum wird es keine Klimaflüchtlinge geben.
Die Petition ist starker Tobak, wie z.B. zusätzliche Großstädte hier bauen und anderswo die Umwelt und Lebensgrundlagen total zuzerstören. Vielleicht ist man hier eher einen schlechten Scherz aufgesessen.
- Nichtzeichnung ! -

Referenzen

Siehe alle Sites die diese Petition verlinken